Der ESC möchte den aktiven sportlichen Segel- und Regattasport fördern. Das ist unser Leitbild. Wir investieren viel Zeit in unsere Jüngsten- und Jugendarbeit sowie in unser umfangreiches Trainings- und Regattaprogramm. Die Klassenpolitik ist ein wichtiger Baustein aller erfolgreichen Segelclubs den Regattasport zu fördern. Durch eine Klassenpolitik ist es möglich Boote ähnlicher Ausrichtung und Leistungsfähigkeit in Gruppen direkt gegeneinander segeln zu lassen. Es bilden sich aktive Gruppen innerhalb dieser Klassen. Segler können voneinander lernen, gegeneinander antreten und steigern dadurch nicht nur ihre seglerischen Fähigkeiten sondern auch den Zusammenhalt in der jeweiligen Bootsklasse und letztendlich im Club. Zuletzt schafft es der ESC dadurch Klassenregatten und Meisterschaften auszurichten.

Wir haben über 20 verschiedene Bootsklassen am ESC. Darunter gibt es Klassen die wir aktiv fördern und gezielt beim ESC ausbauen wollen. Insgesamt versuchen wir alle Aspekte des Segelsports zu adressieren.

Diese Klassenpolitik ist als Richtwert zu verstehen. Ausnahmen bedürfen einer Zustimmung durch den ESC Vorstand. Der Kauf eines Klassenkonformen Bootes stellt keine Garantie für einen Liegeplatz dar. In jedem Fall ist vor einem Bootswechsel der Takelmeister nach einer Liegeplatzverfügbarkeit zu befragen.

Aspekte: Einhand- bis Mannschaftssegeln 2-3Hand , Spinnaker-, Gennaker- und Trapezsegeln

Modell der ESC Klassenpolitik:

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